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Nachhaltig Putzen – Leben mit ökologischen Putzmitteln

Seit langem ist ein nachhaltiges, ökologisches Leben ein Muss, um unseren Planeten auch für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Doch über Jahrzehnte hinweg hat ein großer Teil der Menschen diese Notwendigkeit ignoriert. In den letzten Jahren steigert sich jedoch das Interesse an und die Sensibilität für die Relevanz eines Lebens, welches unser aller Ökosystem so wenig wie möglich belastet. Dazu gehören viele einzelne Schritte, die jeder im Alltag gehen kann, um ganz individuell etwas zu einer nachhaltigen ökologischen Lebensweise beizutragen. Dazu gehört auch nachhaltig putzen.

Ein Faktor unter vielen ist die Verwendung chemischer Reinigungsmittel im Haushalt. Diese sind immer noch in den meisten Haushalten vertreten, obwohl es inzwischen zahlreiche umweltverträgliche Alternativen gibt.

Wie kann man umweltschonend im Haushalt nachhaltig putzen?

Ein völliger Verzicht auf Reinigungsmittel beim Putzen wäre mit Sicherheit die ökologischste Variante, ist aber aus Gründen der Hygiene absolut nicht ratsam. Die Frage lautet also, was die hygienischste Möglichkeit ist, umweltschonend zu putzen.

Die wichtigsten Faktoren hierbei sind ein Verzicht auf synthetische Chemie und die Reduzierung von Plastik auf ein Minimum. Beides verhindert eine fortschreitende Umweltverschmutzung und spart gleichzeitig Ressourcen ein. Zudem gilt es immer nur so viel Reinigungsmittel zum Putzen zu verwenden wie unbedingt nötig.

Wie kann man ökologisch ohne Chemie putzen?

Die erste Frage, die man sich stellt, wenn man beim Putzen auf ökologische Reinigungsmittel umsteigt, ist meistens die nach der Reinigungskraft derartiger Produkte. Das Vertrauen auf chemische Inhaltsstoffe ist in der Gesellschaft immer noch riesig. So wird ein starker beißender Geruch nach purer Chemie häufig als Qualitätsnachweis chemischer Putzmittel wahrgenommen. Doch Putzen geht auch ohne umweltschädliche Stoffe. Ökologische Reiniger können genauso effektiv reinigen wie chemische Reinigungsmittel und sind dabei weniger schädlich für Mensch und Natur.

Wie schädlich können herkömmliche Reinigungsmittel beim Putzen für den Mensch sein?

Betrachtet man sich die möglichen Auswirkungen chemischer Reiniger auf die menschliche Gesundheit wird noch deutlicher wie notwendig es ist, endlich umzudenken. Erst kürzlich wurde in einer Studie nachgewiesen, dass chemische Reiniger eklatante Gesundheitsschäden verursachen können.

Über 20 Jahre hinweg wurden private und berufliche Putzkräfte wissenschaftlich begleitet. Alle verwendeten in dieser Zeit ausschließlich herkömmliche Reiniger zum Putzen. Das Ergebnis wies deutliche Beeinträchtigungen der Lungenfunktion nach. Diese wurden durch das permanente Einatmen der umweltschädlichen Stoffe verursacht. Ein erhöhtes Risiko einer Asthmaerkrankung wurde im Zuge der Studie ebenfalls festgestellt.

Darüber hinaus wurden auch Schädigungen der Haut nachgewiesen. Hierbei wurde durch den Kontakt mit chemischen Inhaltsstoffen der Säureschutzmantel der Haut bleibend geschädigt.

Andere gesundheitliche Schäden sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Putzen mit chemischen Reinigungsmitteln ist also nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch für den eigenen Körper und die Gesundheit der eigenen Familie.

Welchen Schaden verursachen herkömmliche Reinigungsmittel in der Umwelt?

Auch hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen ist die Verpackung der meisten Putzmittel ein riesiges Problem für die Umwelt. In der Regel sind herkömmliche Reinigungsmittel in Plastikverpackungen erhältlich. Diese sind nicht selten mit Hartplastikbestandteilen versehen und schwer recyclebar. Deutlich sinnvoller wären wiederverwendbare Verpackungen, die aber nur äußerst selten in Verbindung mit herkömmlichen Putzmitteln zu finden sind.

Außerdem sind auch die Inhaltsstoffe stark umweltschädlich und daher teilweise auch als Umweltgifte gekennzeichnet. Eine fachgerechte Entsorgung von Putzmittelresten wird aber meistens nicht vorgenommen, weshalb sich giftige Stoffe in der Umwelt ansammeln und dauerhaft Flora und Fauna schädigen können. Duftstoffe und Farbstoffe können von Kläranlagen nicht heraus gefiltert werden.

Wie funktionieren ökologische Putzmittel (Erklärvideo)?

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Zunächst gilt, dass die meisten Reinigungsmittel, die im Haushalt immer noch verwendet werden, in ihrer intensiven Zusammensetzung gar nicht nötig sind, um den gewöhnlichen Haushaltsschmutz zu entfernen. Auch für eine nachhaltige Befreiung verschiedener Oberflächen von schlechten Bakterien und Mikroben bedarf es in der Regel keiner besonders starken chemischen Keule.

Die Vorteile ökologischer Reiniger

Gute ökologische und nachhaltige Reiniger setzen auf die Kraft der guten Mikroorganismen. Putzmittel, die auf diesem Prinzip basieren, haben mehrere Vorteile zugleich.

Zum einen sind sie nachhaltig herstellbar. Das bedeutet, dass sowohl die Inhaltsstoffe als auch die Verpackungsmaterialien nach ökologischen Prinzipien produziert werden können. Zum anderen sind sie schnell biologisch abbaubar, was bedeutet, dass sie auch bei einer nicht fachgerechten Entsorgung keine bleibenden Schäden an der Natur verursachen können. Gleiches gilt auch für den Kontakt mit dem menschlichen Organismus. Zwar sind auch ökologische Reiniger nicht ganz unbedenklich, was den Kontakt mit Atemwegen und der Haut betrifft aber die Auswirkungen sind in keiner Weise mit denen chemischer Reiniger zu vergleichen. Über diese positiven Eigenschaften hinaus sind sie zudem für beinahe alle Anwendungen im Haushalt gleich gut geeignet. Im Alltag spart das Zeit, Geld und Platz gleichzeitig.

Wirkungsvoll wie chemische Reiniger?

Was die Wirkungsweise betrifft stehen ökologische Reiniger ihren chemischen Alternativen in nichts nach. Alle gängigen Haushaltsanwendungen sind mit nachhaltigen Reinigern, die auf der Basis von Mikroorganismen funktionieren, ohne Weiteres zu bewältigen.

Mikroorganismen sind in unserer Natur für fast alle Auf- und Abbauprozesse verantwortlich. Genau diese Eigenschaft macht sie auch so wertvoll als ökologisches Reinigungsmittel. Gute Mikroorganismen entziehen den schlechten die Nahrungsgrundlage und vermindern deren Verbreitung. Die restlichen guten Mikroorganismen, die auf den gereinigten Oberflächen verbleiben, schützen diese vor erneuten Verschmutzungen. Mikrobiologische Reiniger erfüllen also genau denselben Zweck wie chemische Reiniger nur auf einem natürlichen Weg und mit natürlichen Prozessen, ohne dabei Mensch und Umwelt zu schaden.

Jeder Beitrag zählt

Leisten Sie Ihren Beitrag für eine nachhaltige, ökologische Zukunft auf einem gesunden Planeten. Auch wenn man leicht dazu neigt, zu denken, dass man selbst nichts verändern kann, sollte man nicht glauben, dass das der Realität entspricht. Wenn es darum geht unsere Umwelt zu schützen und nachhaltiger zu leben, zählt jeder Beitrag.

Deswegen kann man auch mit einer scheinbaren Kleinigkeit wie dem Umstieg auf ein nachhaltiges, ökologisches Mittel zur Haushaltsreinigung einen Unterschied machen. Nur gemeinsam können wir unsere Umwelt schützen und unsere wundervolle Natur auch in Zukunft noch in all ihrer Schönheit genießen.

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